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Norddeutsche Affinerie halten 12.02.2009
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Ingo Schmidt, empfiehlt weiterhin die Aktien der Norddeutschen Affinerie (ISIN DE0006766504 / WKN 676650) zu halten.
Die Norddeutsche Affinerie sei in der Kette der Produktionsstufen im Wesentlichen zwischen Rohstoff gewinnenden Minenbetrieben und Halbzeugproduzenten angesiedelt. Der Konzern sei der führende Kupferproduzent Europas und zudem der weltgrößte Kupferrecycler. Da die Norddeutsche Affinerie keine eigene Mine betreibe, werde das sich daraus ergebende Risiko der Rohstoffbeschaffung durch langfristige Verträge mit Minengesellschaften aus unterschiedlichen Regionen der Welt minimiert.
Das Kerngeschäftsfeld sei die Gewinnung von Kupferkathoden u.a. aus Kupferkonzentraten sowie die Weiterverarbeitung dieses Metalls zu Gießwalzdraht und Stranggussformaten. Der Ertrag der Norddeutschen Affinerie werde zudem von der Höhe der Verarbeitungsentgelte (Schmelzlöhne) bestimmt. Wichtige Abnehmer seien u.a. die Elektro-, Bau- und Autoindustrie.
Die Norddeutsche Affinerie sei im ersten Quartal aufgrund hoher Einmalaufwendungen in die Verlustzone gerutscht. Erst wenn die Infrastrukturprogramme ihre Entwicklung entfalten würden, sollte die Nachfrage nach Kupferprodukten wieder spürbar anziehen.
Die Norddeutsche Affinerie-Aktie bleibt daher nach Ansicht der Analysten der Hamburger Sparkasse zunächst haltenswert. (Analyse vom 12.02.2009) (12.02.2009/ac/a/d)
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